Blasinstrumente

In der Musikgeschichte haben Blasinstrumente einen sehr schwierigen Entwicklungsweg durchlaufen. Ihre Aufteilung entsprach dem derzeitigen Prinzip. Die Technik, fast alle Blasinstrumente zu spielen, basierte auf der Essenz, dp höhere harmonische Töne zu blasen. In vielen Fällen konnten sie keine chromatischen Töne spielen und spielten nur natürliche Tonreihen.

 

Holzblasinstrumente

Holzblasinstrumente auf dem Weg zur heutigen Form und technischen Form haben eine sehr komplizierte Entwicklung durchlaufen. Die Analogie der Holzblasinstrumente war seit der Antike in Form von Doppelrohr-Shalma-Instrumenten bekannt – griechische Aulos und römische Tibia. Pfeifeninstrumente waren aber auch Ägyptern, Arabern, Chinesen und Japanern bekannt.

Die ältesten aus dieser Gruppe sind Flöteninstrumente, insbesondere Direktinstrumente. Die Querflöte und die Shalma-Instrumente verbreiteten sich in Europa hauptsächlich aufgrund der Araber im 8. Jahrhundert. Die zweisprachigen Shalms entwickelten sich hauptsächlich zu Bomharts, die laut Praetoria im 17. Jahrhundert eine ganze Gruppe waren. Aus dem Fagott entwickelte sich das Fagott im 16. Jahrhundert allmählich zu einem Fagott – er war noch ohne Mechanik und aus einer Sopranoboe. Beide Instrumente bildeten dann zusammen mit den direkten Flöten die Grundlage für die Blaskomponente des Barockorchesters. Direkte Flöten im 18. Jahrhundert machten Querflöten Platz. Außerdem wurden krumme Hörner verwendet – Krumhorn. Dieses Werkzeug hatte insgesamt 8 Löcher und einen Doppelwafer. Sie hatten einen sehr weichen Ton.

Zwei zahlendes Instrument war auch eine Rakete, die im 16. und 17. Jahrhundert eingesetzt wurde. In der Form war es ein niedriger Hartholzzylinder und hatte 10 Kanäle mit insgesamt 9 Löchern. Es wurde in 3 Größen von Sound Bass bis Discant produziert. Fagott Dulzian schob ihn aus dem Training.

Ein einzelnes Blatt – sogar ein einfaches Blatt – wurde Ende des 17. Jahrhunderts von einer Klarinette geschaffen.

 

 

Blechblasinstrumente

Die ältesten Stiftinstrumente wurden aus Materialien hergestellt, die von der Natur bereitgestellt wurden: Holzstifte, Tierhörner und dergleichen.

Stiftinstrumente wurden in zwei Gruppen unterteilt:

(a) Eckinstrumente
(b) röhrenförmig.

Ein wichtiges Wahrzeichen ist das 12. Jahrhundert, als ein Jagdhorn geschaffen wurde, das seit dem 14. Jahrhundert kreisförmig gekrümmt ist.

Um die Wende des Mittelalters und der Neuzeit wird die Familie der Klirren oder des Kornetts in der Musikpraxis stark gefördert. Anfänglich – im 15. Jahrhundert – war es ein diskretes Klirren und später ein Tenor- und Bassklirren. Die Linien wurden hauptsächlich im Dateispiel in Verbindung mit anderen Blasinstrumenten verwendet. Sie hatten eine leicht gekrümmte Querschnittsform, die ein Sechseck bildete. Sie waren mit Leder bedeckt, weil sie entlang der Länge aus zwei Teilen bestanden und das Leder sie tatsächlich zusammenhielt. Sie hatten eine Metallkesselbuchse, eine kleinere hatte einen Kesselhohlraum direkt im Werkzeug. Sie hatten einen angenehmen, nicht sehr klaren Klang. Sie wurden noch in ihren Kantaten von J. S. Bach verwendet. Bach-Trompete – Trompete. Cink hatte eine Reichweite von etwa zweieinhalb Oktaven.

Eine besondere Art war die Schlange, die nach ihrer Serpentinenform benannt wurde. Sein Tonbereich lag zwischen D und a1. Es war ein Kontrabass.

Zusätzlich zu diesen Instrumenten wurden Röhren und Posaunen verwendet. Sie wurden in ihrer natürlichen Form ohne Mechanik eingesetzt. Posaune konnte chromatische Töne spielen und war eines der perfektesten Blasinstrumente. In seiner fast unveränderten Form wurde es bisher verwendet. Im 16. und 17. Jahrhundert wurden Posaunen – ähnlich wie Violas da Gamba – hauptsächlich in der Tempelmusik verwendet.

Das Rohr wurde ursprünglich als natürliches Werkzeug verwendet. Rohrventile wurden erst im 19. Jahrhundert erfunden. Es war im Grunde ein Signalisierungswerkzeug.

Das Waldhorn kam um 1700 zum ersten Mal in Frankreich zum Barockorchester. Ursprünglich wurde Naturhorn in verschiedenen Größen und Stimmungen verwendet. Waldhorn konnte erst nach der Einführung der Ventile im 19. Jahrhundert chromatische Töne spielen.

 

Kleine Blechblasmusik

Option 1.

  • Flügelhorn
  • Tenorhorn (Flügelhorn 2Bb)
  • Akkordeon
  • Basso
  • Schlagzeug

Option 2.

  • Altsaxophon
  • Tenorsaxophon
  • Akkordeon
  • Basso
  • Schlagzeug

 

Blasmusik

Holzbläser:

  • Eb Klarinette
  • Bb Klarinette

Blechblasinstrumente:

  • 1Bb Flügelhorn
  • 2Bb Flügelhorn
  • Trompet oblig.
  • Tenorhorn
  • Bariton
  • Melodische Posaune
  • Posaune / Basstrompette
  • Begleit trompette 1Bb / 2es
  • Begleit trompette 2Bb /2es
  • Basso

Schlagzeug:

  • Schlagzeug (Set)

Blaskapelle – Besetzung von Instrumenten

Die Zusammensetzung der einzelnen semiprofessionellen und Amateurorchester variiert je nach Repertoire des Orchesters und insbesondere nach der Anzahl der dem Orchester zur Verfügung stehenden Musiker.

Holzbläser:

  • Querpfeife
  • 1., 2. Flöte
  • 1., (2.) Oboe
  • 1., (2.) Fagott
  • Klarinette Es
  • 1., 2., 3. Klarinette B
  • (Bass-Klarinette)
  • 1., 2. Alt – Saxophon Es
  • 1., 2. Tenor – Saxophon B
  • (Bariton – Saxophon)

Blechblasinstrumente:

Schlagzeug:

Zusätzlich zu diesen Instrumenten können wir manchmal auch Bass und Harfe in Blaskapellen (insbesondere symphonischen) sehen. Alles an der Besetzung hängt nur vom Komponisten und der Instrumentierung ab, die er für seine Arbeit auswählt. Die Werkzeuge in Klammern werden nur in Ausnahmefällen verwendet.

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